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Der BSV Mülheim im Kaisergarten

Blinde und Sehbehinderte aus Mülheim besuchten den Kaisergarten und das Tiergehege am Schloß Oberhausen

Leider meinte es das Wetter und die Organisation beim ersten Ausflug des Vereins in diesem Jahr am vergangenen Samstag, 16. Mai, nicht ganz so gut mit den 32 Teilnehmern vom Blinden- und Sehbehindertenverein, BSV-Mülheim e.V., bei der geplanten Führung durch den mitten in Oberhausen gelegenen Kaisergarten am Schloss Oberhausen.

Als sich die Gruppe um 11°° am Treffpunkt vor dem Schloss versammelte, setzte bei niedriger Außentemperatur zum einen leichter Regen ein, zum anderen hatte man – offenbar aus einem organisatorischen Missverständnis – keinen Führer zur Verfügung, so dass sich die Mülheimer Besucher ohne sachkundige Begleitung durch den Park und das Wildgehege aufmachen musste.

Aber trotz des nicht ganz so guten Wetters und ohne die fehlende sachkundige Begleitung kam bei den Teilnehmern keine Unmut auf, im Gegenteil, es bildeten sich mehrere kleinere Gruppen, die dann auf eigene Faust das Wildgehege und den Park besichtigten. Der Kaisergarten liegt am Stadtrand  von Oberhausen und ist eine der beliebtesten und schönsten Grünanlagen der Stadt.

Die zahlreichen großen und kleinen Besucher trotz des kalten und feuchten Wetters an diesem Tag  sind ein Beweis für die Beliebtheit dieser 28 Hektar großen  Parkanlage am südlichen Ufer des Rhein-Herne-Kanals.

Was die Mülheimer Gruppe erkennen konnte, bietet der Park eine Vielzahl an Freizeitgestaltung für die ganze Familie.

Bis auf wenige Ausnahmen, sind alle Wege barrierefrei. Der Park und die Wildgehege machten einen sehr gepflegten Eindruck.

Hinweisbeschriftungen an den einzelnen Gehegen, die den sehbehinderten von ihren Begleitern vorgelesen wurden, verrieten, welche Tiere in dem betreffenden Gehege anwesend waren.

Nach einem fast anderthalb stündigen Rundgang durch das Wildgehege und angrenzenden Parkgelände ging es zum Abschluss des Ausflugs zum Mittagessen ins Restaurant ‚Kaisergarten’. In froher Gesprächsrunde berichtete nun jeder beim Mittagessen von seinen eigenen Eindrücken beim Rundgang durch den Park am Schloss Oberhausen, ehe man gegen 15 Uhr die Heimfahrt nach Mülheim antrat.

(Paul Krämer)

 

Schloß Oberhausen rettete den Tag

 

Guten Morgen, Frau Brühl!

Letzten Samstag (16.05.2015) haben wir mit unserem Mülheimer Blinden- und Sehbehindertenverein in Ihrer Gaststätte zu Mittag gegessen.

Dieser verregnete Samstag hatte es in sich. Mit vielen blinden und auch älteren Menschen vom Mülheim nach Oberhausen zu kommen, und das mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist oft nicht einfach. Dann hatte man unseren Besichtigungstermin im Tiergehege auch noch vergessen und wir standen dort umsonst und warteten! Kein Angestellter oder Arbeiter im Gehege konnte - und wollte wohl auch nicht! Uns helfen, so dass wir eigentlich recht mißmutig in der Mittagszeit bei Ihnen ankamen. (Hoffentlich hat nicht der eine oder andere dies an Ihrem Personal ausgelassen!) Und nun wurden wir sehr positiv überrascht! Eine heimelige, angenehme Atmosphäre empfing uns! Ein sehr netter und hilfsbereiter Kellner wies uns den Weg und auch unsere Führhunde waren willkommen! Ihr Personal hat uns den Tag wirklich gerettet! Ihre Speisen waren ebenfalls sehr lecker und das ganze Ambiente stimmte! Ja, ich kann mit Bestimmtheit sagen, dass alle unsere Mitglieder sich wohl bei Ihnen gefühlt haben!

Ich möchte mich hiermit noch einmal bei Ihnen, Ihrem Kellner und Ihrer Kellnerin für die liebe Aufnahme in Ihrem Restaurant recht herzlich bedanken!

Liebe Grüße

Vera Giesen

 

Vorstandsmitglied im BSV-Mülheim e.V.

Und

Fachgruppenleiterin der Führhundhalter von NRW

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